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“Menschen in Ost-Ghuta können endlich aufatmen”

von Faktum-Magazin.de, 16.04.2018, 14:23 Uhr

Worüber westliche Medien schweigen: 75.000 Menschen durften das durch islamistische Terrorgruppen zu Ostern das syrische Ost-Ghuta verlassen. Eine britische Journalistin durchbricht das Schweigen. Rubikon: Pause vom Krieg (…) Die UN hat gestern in Damaskus eine Pressekonferenz abgehalten. Wir kamen zu spät, trotzdem aber noch früh genug, um von den 75.000 Zivilisten zu hören, die aus Ost-Ghuta geflohen sind. Diese traumatisierten Menschen entfliehen der terroristischen Belagerung ihrer Städte und Dörfer über humanitäre „Korridore“, die von Syrien und Russland ausgehandelt ...


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