Das tote Kind von Viersen und tote Arbeitszeugnisse

von Prabelsblog.de, 31.05.2020, 08:50 Uhr

Ganz provokativ will ich mal voranstellen: Das Lesen von Arbeitszeugnissen kann man sich versparen. Da steht nichts drin, und wenn doch, dann sehr verdruckst. Selbst die merkeltreuen MSM berichten anläßlich des ungeklärten Todes eines dreijährigen Kindes in Viersen (Mordrhein-Vandalien) darüber: Wenn eine Erzieherin bei einem Träger wegen mangelnder Empathie auffällt, dürfte man das nach Angaben des Deutschen Kita-Verbands nicht einmal ansatzweise im Zeugnis erwähnen. Immer mal wieder würden Erzieherinnen ungeeeignet sein. «Insgesamt wird man diese Mitarbeiter überhaupt nur...



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