Der höllische Weg in den indischen IT-Himmel

von Walbei, 29.01.2020, 10:45 Uhr

Nennen wir ihn Rajendran, den Sohn einer befreundeten tamilischen Familie, der in in einem der Dörfer um Auroville unter einfachen Verhältnissen aufgewachsen ist und mich um Rat gebeten hat.Rajendran lebt heute in Chennai zusammen mit anderen jungen Männern in einem Zimmer mit Kochgelegenheit, ist bei einer IT-Firma mit einen Einjahresvertrag gleichsam auf Probe angestellt und verdient 20’000 Rupien monatlich, also rund 280 Franken, was im Dorf ein fast schon traumhaftes Einkommen ist, in der Grossstadt aber rasch zwischen den Fingern zerrinnt. Als App-Designer arbeitet er praktisch...



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