Die Menschenopfer des Kapitalismus

von Rubikon.news, 10.05.2018, 10:53 Uhr

Wozu ist der Mensch nütze? Rechnet sich sein Erdenleben ökonomisch überhaupt? Solche Fragen bestimmen das Menschenbild des Kapitalismus und brachten schlimme ausbeuterische Strukturen hervor. Im Ostblock-Sozialismus war es aber teilweise nicht viel anders. Menschen schwitzten am Fließband – fremdbestimmt und dressiert, um einem ideologisch definierten Ziel zu dienen. Beide Systeme kranken an einer falschen Grundannahme: Alle Probleme und alle Lösungen seien allein in der Sphäre der Ökonomie zu suchen. Spiritualität könnte da ein Gegengewicht bilden – wenn sie authentisch ist...



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