Dirk Müller über die Crash-Gefahr in Dax und Dow Jones sowie über Gold

von Robert Schröder, 14.07.2020, 17:41 Uhr

Ein Blick auf die weltweiten Börsenkurse könnte leicht den Eindruck vermitteln, dass es die Corona-Pandemie gar nicht gegeben hat. Dennoch: Die Weltwirtschaft steckt nach Einschätzung von „Mister Dax“ alias Dirk Müller in einer Jahrhundertkrise.

Im Gespräch mit pro aurum TV unterstreicht Dirk Müller: „Wir sind noch nicht am Ende der Krise, auch wenn die Aktienmärkte etwas anderes sagen.“ Eine Gegenbewegung war erwartet worden nach der starken Korrektur. Dieses Comeback habe die Märkte jedoch weiter getragen, als viele Marktbeobachter gedacht haben. Dirk Müller geht bei „pro aurum TV“ auf die besorgniserregenden Hintergründe ein: „Wir haben Massen an Kleinanlegern, die in die Märkte getrieben werden.

Der Goldpreis hat vor diesem Hintergrund die Marke von 1.800 US-Dollar übersprungen – Dirk Müller ist davon nicht überrascht. Er bezeichnet Gold als die „Ur-Währung“, welche bisher jede Krise überwunden hat. Dirk Müller erklärt das hohe Vertrauen, welches Gold insbesondere in Krisenzeiten genießt.



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