Ein Lkw voller Beruhigungspillen: Wenn Taten bestimmter Täter kein Terror sein dürfen

von Peymani.de, 08.10.2019, 18:00 Uhr

qimono / pixabay

Nehmen wir einmal an, jemand stiehlt einen SUV und fährt damit in eine Gruppe jugendlicher „Fridays for Future“-Demonstranten. Er ist Anhänger einer Ideologie, in deren Mittelpunkt die Leugnung des Klimawandels steht. Andersdenkende sieht er als minderwertig an. Wie durch ein Wunder werden nur etwas mehr als ein Dutzend Schüler verletzt, die meisten davon leicht. Am darauffolgenden Tag stellt sich heraus, dass der Mittfünfziger ohne Migrationshintergrund als Einzeltäter ohne Verbindungen in die rechtsextremistische Szene gehandelt hat. Die Behörden können außerdem...



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