ESport anerkennen – Politik muss Gaming ernst nehmen

von Diefreiheitsliebe.de, 10.09.2019, 12:00 Uhr

Im August waren die Geschäftsführer von SPD, CDU, Linken, Grünen und FDP zum „Debatt(l)e Royale“, einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Gamescomeröffnung eingeladen – der mit 373.000 Besucherinnen und Besuchern immerhin weltweit größten Computerspielemesse. Ein ungewöhnlicher Termin für mich, aber kein unwichtiger. Es ging natürlich um Spiele, als Geschäft, aber auch als Sport- und Kulturgut. Und natürlich insgesamt um Digitalisierung, Breitbandausbau und den politischen Einfluss neuer Medien. Man denke nur an Rezo und die „Zerstörung der CDU“.

Besonders...



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