EU-Urheberrechtsreform: Leidet Axel Voss (CDU) unter Realitätsverweigerung? #niewiederCDU

von , 19.02.2019, 21:39 Uhr

Nachdem die geplante EU-Urherrechtsreform in der letzten Woche eine weitere entscheidende Hürde im EU-Parlament genommen hat, kocht die Stimmung im Internet weiter hoch. Die Petition "Stoppt die Zensurmaschine – Rettet das Internet!" haben mittlerweile 4,787 Millionen Menschen unterzeichnet. Es soll die weltweit größte Online-Petion sein, die jemals gestartet wurde.

Dennoch beharrt besonders Feinbild Nummer 1, Axel Voss von der CDU, auf seinem Standpunkt die geplante EU-Urheberrechtsreform nach seinen Vorstellungen und trotz massiver öffentlicher Kritik durchzupeitschen. Viele tausend Bürger und Wähler gefällt das nicht und hatten Herrn Voss und ihrem jeweiligen EU-Abgeornetem geschrieben und gebeten die Reform zumindest noch einmal zu überarbeiten. 

Kommentar zur EU-Urheberrechtsreform

Christin Solmecke liest im folgenden Video einige Antworten der EU-Abgeordneten vor. Axel Voss antwortet einem 15 Jährigen: "Die Videos, die zur Zeit zu Art. 13 kursieren, sind Fake News. Niemand will Youtube abschaffen – die EU will Diebstahl verhindern." 

Sven Schulze, ebenfalls von der CDU, antwortet gleich für alle Anfragen auf Twitter und bügelt die ganzen einkommenden Emails pauschal als Fake-Aktion von Google ab … 

Ebenfalls im Video: Medienanwalt Christian Solmecke belegt anhand seiner eigenen kleinen Foto-Plattform www.piqs.de, warum der geplante Upload-Filter in der Praxis gar nicht funktionieren kann.

Video-Quelle: Kanzlei WBS

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