Klimastudie: Blut und Hass ab 30 Grad

von , 16.09.2022, 05:00 Uhr

Wo die Sonne grausam glüht, kommt es häufig zu Gewalt.Es sind erschütternde Ergebnisse, die eine neue Studie von Klimaforschenden des Potsdam-Institutes für Klimawissenschaft enthält. Der jungen Mathematikerin Annika Stechemesser war es gelungen, durch die Analyse von mehr als vier Millionen Hass- und Hetznachrichten beim Portal Twitter einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen steigenden Temperaturen und einer wachsenden Zahl von wütenden und häufig regierungsfeindlichen Notaten nachzuweisen. Hitze treibt den Hass

Hitze befördere den Hass, der laufende Klimawandel mit seinem in...


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