Migration ohne Statistik und intransparente Anträge der Asylindustrie

von Prabelsblog.de, 07.05.2020, 07:54 Uhr

Seit dem September 2015 betreibt ein sozialer Träger aus dem Kirchenbereich, der bezeichnenderweise einen Geschäftsführer hat, der bei den Linken eingeschrieben ist, ein Sozialkaufhaus. Natürlich kann das von den Einnahmen aus dem Verkauf von Möbeln, Kleidung und Haushaltswaren nicht leben. Die geplanten Kosten für 2020 betragen 133.000 €, die Einnahmen 79.000 €, die Differenz muß vom Steuerzahler abgedeckt werden. Die Argumentation bei der Beantragung des Fehlbetrags: 75 % der Kunden wären aus dem migrantischen Bereich, es habe einen Anstieg von 40 % bei der Nutzung gegeben....



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