Mission impossible in der Mongolei

von , 31.07.2018, 15:25 Uhr

Die Mongolei stand Ende Juli für einen kurzen Augenblick im Rampenlicht der Weltöffentlichkeit. Der Bericht der New York Times liest sich wie ein Krimi. Auf dem Weg zur Arbeit wurde der Leiter der mongolisch-türkischen Schule, Veysel Akçay, von drei vermummten Männern in einen Van mit gefälschtem Nummernschild gezerrt. Als Akçay nicht bei der Arbeit erschien, vermuteten seine Angehörigen und Kollegen das Schlimmste. Akçay lebt seit 24 Jahren in der Mongolei.

Die Gülen-Bewegung wird von der türkischen Regierung für den gescheiterten Putschversuch 2016 verantwortlich gemacht...


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