Mit einer Anpassung des COVID-19-Kreditprogramms gegen die Investitionsschwäche

von Oekonomenstimme.org, 16.06.2020, 10:00 Uhr

Als Folge der Corona-Krise zeichnet sich eine ausgeprägte und anhaltende Investitionsschwäche ab, die eine Rückkehr zu wirtschaftlicher Dynamik mit hoher Beschäftigung erschwert. Mit einer Anpassung des COVID-19-Kreditprogramms, durch eine Verlängerung, eine Fokussierung auf Investitionen und eine dynamische Reduzierung der Staatsgarantien, kann der wirtschaftliche Erholungsprozess beschleunigt werden, ohne den Staatshaushalt gross zu belasten.

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