Seele verloren? Überprüfen Sie Ihre Systemeinstellungen

von , 28.08.2017, 08:10 Uhr

Im Juni 2017 standen beim Cloud-Anbieter Amazon Web Services die personenbezogenen Daten von 198 Millionen registrierten amerikanischen Wählern offen im Internet. Dieses Riesendatenleck schaffte es sogar in die Hauptnachrichten. Längst vergessen ist, dass bereits im Dezember 2015 der texanische Sicherheitsexperte Chris Vickery anderweitig 191 Millionen Datensätze von amerikanischen Wählern frei zugänglich im Netz fand.

Es ist fraglich, ob eine sichere Verwahrung von Massendaten in der Praxis überhaupt möglich ist. In der Datenverarbeitung sind Pannen kaum zu verhindern und haben...


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