WM 1966: DFB geht gegen Forscher vor

von Correctiv.org, 02.11.2012, 18:00 Uhr

Sie schlussfolgerten, dass die Spieler „streng genommen“ gedopt gewesen seien. Eine Einschätzung, mit der der DFB offenbar nicht leben kann. Der Verband gab im Rahmen seiner „Gesamtverantwortung für die Einheit des deutschen Fußballs“ umgehend ein Gutachten in Auftrag, zu dessen Kosten er auf Nachfrage keine Angaben machte. Der Jurist und Sportrechtsprofessor Martin Nolte beantwortete in dem Gutachten die Frage, ob Spieler gegen Anti-Doping-Regeln verstoßen haben, mit einem klaren Nein. Er bestreitet zwar nicht, dass die Tests so ausgefallen sind wie von Andrejevic beschrieben....



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