Wohnen ist teurer als (statistisch) gedacht!

von Bielmeiersblog.dzbank.de, 19.02.2020, 16:53 Uhr

Die Inflationsrate im Euro-Raum hat seit Jahren trotz der extrem expansiven Ausrichtung der Geldpolitik das Inflationsziel von knapp unter 2 Prozent verfehlt. Ein Grund dafür dürfte auch in den nur unzureichend erfassten Kosten für das Wohnen im harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) für den Euro-Raum liegen.

Gemäß verschiedener Verbrauchererhebungen wenden die privaten Haushalte den größten Anteil ihres verfügbaren Einkommens für den Bereich Wohnen auf. Zu diesen Kosten zählen neben den gezahlten Mieten auch Zinsen und Tilgungen auf Hypotheken für den selbstgenutzten...



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