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XIAOMI-Aktie – Der gemobbte Musterschüler! Steigende Umsätze, stabile Margen, solides und innovatives Produktportfolio, hoher Marktanteil, Profitabilität, junges und ausgewogenes Management, große Margin of Safety, strategische Investitionen und Partnerschaften, mehrheitliche Kaufempfehlungen, ein niedriger Aktienpreis und sogar die Wellenanalyse sieht in dem Wertpapier des chinesischen Technologiekonzerns ein immenses Potential. Xiaomi (HKG: 1810) bedient praktisch die Bedürfnisse von Anlegern aus jeder Schule. Ob Guru der technischen oder fundamentalen Analyse, dieses Wertpapier macht auf dem Papier alle glücklich und könnte praktisch als Musterschüler bezeichnet werden. Dennoch musste die Aktie des drittgrößten Smartphone-Herstellers einen starken Kursrückgang verbuchen. Schuld daran sind wohl weniger intrinsische Probleme als externe regulatorische Umstände.    Rechtliche Unklarheiten Am 14. Januar wurde das Unternehmen, wessen Anteile insgesamt auf 8 Handelsplätzen (darunter auch 2 deutsche und 2 amerikanische) gehandelt werden, von den Amerikanern auf eine sogenannte „schwarze Liste“ gesetzt. Das bedeutet, dass amerikanische Anleger gezwungen sind ihre Investitionen aus der Firma abzuziehen und auch keine neuen Investitionen mehr tätigen dürfen. Grund? Nun, offiziell heißt es, dass Xiaomis Technologien vom chinesischen Militär genutzt werden. Selbst wenn dies so wäre, wäre es maximal ein sehr dünnes Argument, da man praktisch auch andere Staaten durch seine eigenen Aktivitäten legitimiert den Handel mit Boeing, C3.ai, Lockheed Martin, Leidos oder Northrop Grumman Corporation zu verbieten, wenn es einem nicht in den Kram passt. Andere Stimmen sagen, dass das Handelsverbot von Xiaomi Aktien an einem Preis liegt, den der Gründer und CEO, Lei Jun, im Jahre 2019 bekam. Dieser zeichnete den Unternehmer als “Herausragender Förderer des Sozialismus mit chinesischen Eigenschaften” (“Outstanding Builder of Socialism with Chinese Characteristics”) aus. Aber auch das ist kein überzeugendes Hauptargument. Auch wenn immer noch ideologische Spannungen bestehen, sind die Tage des Kalten Kriegs gegen den Sozialismus längst gezählt. Wenn dieser nämlich so ein Dorn im Auge ist, müsste man ja sämtliche Beziehungen zu China einstellen – es sei denn, man hat erst vor kurzem herausgefunden, dass das Land sozialistisch orientiert ist. Eher sind hier merkantilistische Motive zu erkennen. Seit seiner Gründung im Jahr 2010, hat sich Xiaomi zu einem Schwergewicht auf dem globalen Technologiemarkt aufgeschwungen. Im Kernsegment, den Smartphones, ist Xiaomi nun drittgrößter Hersteller mit einem Marktanteil, der seit Anfang 2020 konstant über 10% war. Dazu kommt, dass Xiaomi eines von nur 4 globalen Unternehmen ist, dass so-genannte „system-on-chip“ (SoC) Systeme entwickelt hat. Das ist praktisch ein mobiler Mini-Computer. Bislang haben nur Apple, Samsung und Huawei diese Technologie aus dem eigenen Haus produzieren können. Das spricht Bände über die innovativen Kapazitäten.  Wo brennt es wirklich? Neben den Telefonen produziert Xiaomi auch Laptops, Fernsehgeräte, Smart Home Systeme, Kopfhörer, Wearables, aber auch Lampen oder Roboter Staubsauger. Ein wesentlicher Teil des Erfolgs ist, dass das Unternehmen seinen Konkurrenten in Sachen Qualität nichts nachsteht, dafür aber preislich meist die Nase vorn hat. Somit fordert Xiaomi seine Konkurrenten heraus – darunter auch Apple. Es ist also gut möglich, dass der amerikanische Staat seinen Tech-Giganten und allgemein den amerikanischen Technik-Markt vor dem chinesischen Konkurrenten schützen möchte. Durch das breite Produktportfolio würde Xiaomi somit nämlich mehr Unternehmen als nur Apple gefährlich werden. Als kleiner Vergleich kann man sich die Gewinnmargen vor Augen führen. Xiaomi hat es geschafft innerhalb von 10 Jahren im Bereich der High-End Technologie profitabel zu werden und hat derzeit solide Margen von über 6%. Apple hingegen hat eine Diskrepanz von 38% zwischen den Produktionskosten und Verkaufspreis. Auf den ersten Blick ist dies ein klares Plus für Apple. Wenn man aber bedenkt, dass Xiaomi bei vergleichbarer Qualität einen deutlich sportlicheren Preis anbieten kann, so ist es nur eine Frage der Zeit, bis Apple Kundschaft verliert oder seine Preise anpasst. Letzteres dürfte auf dem deflationsfeindlichen Boden der Amerikaner keine Option darstellen. Am besten also dem chinesischen Giganten so viele und große Steine, wie nur möglich, in den Weg legen.  Ohne Politik, nicht schlecht! Wie bereits gesagt, aus fundamentaler Sicht ist das Unternehmen gut positioniert. Allein zwischen dem zweiten und dritten Quartal 2020 wuchs der Bilanzgewinn um knapp 8,3%. Besonders das operative Ergebnis kann sich sehen lassen, da es sich im Vergleich zwischen Q3 2019 und Q3 2020 mehr als verdoppelte. Das spiegelt sich auch im Cash Flow des Unternehmens ab, was basierend auf den letzten Zahlen umgerechnet über 3,9€ Milliarden an liquiden Cashbeständen aufweist. Zwar hängt Xiaomi auf der finanziellen Seite etwas hinter den Erwartungen zurück, aber verbucht hier dennoch über 7% Return on Assets (ROA). Dies dürfte sich aber in den nächsten Jahren ändern, da bei der Anlagestrategie stark auf Wachstumskandidaten, wie Xpeng (NYSE: XPEV), gesetzt wird, die wahrscheinlich erst in einigen Jahren ihr volles Potential entfalten. Nun heißt es das Urteil des amerikanischen Gerichts abzuwarten, was bis spätestens Sonntag eine Entscheidung, bezüglich Xiaomis Einspruch zu den Sanktionen, treffen wird. Am Montag würde offiziell das börsliche „Kontaktverbot“ in Kraft treten. Einen Dämpfer würde das für die Aktie in jedem Fall bedeuten. Dass sich das Unternehmen aber bereits zu breit gemacht hat, um zu verschwinden und noch dazu scheinbar die Gunst des eigenen Staates hat, zeigt, dass selbst ein Verbot nur ein Tropfen auf den heißen Stein bedeuten würde. Wollen Sie beim nächsten Einstieg dabei sein? Anmeldung: www.hkcmanagement.de  © Philip Hopf Hopf-Klinkmüller Capital Management GmbH & Co. KG 12.03.2021
Rüstungsaktien und die Frage nach der Moral Vor zwei Tagen schrieb mich ein netter Herr an und erläuterte mir, warum er das Investieren in Rüstungswerte für moralisch verwerflich hält. Ich fragte ihn nach präferierten Werten aus seinem eignen Portfolio und er erläuterte mir, dass er am liebsten Minenaktien, Gold und WTI Öl handelt. Wahrscheinlich können Sie sich vorstellen, worauf ich jetzt eingehen werde. Investieren und Moral vertragen sich oft nicht Wenn wir beim Investieren den moralischen und ethischen Standpunkt herbeiziehen wollen, dann dürfen wir keine Nestlé Aktien Handeln, da diese in Afrika die Arbeiter ihrer Wasserquellen ausbeutet und diesen nicht einmal 2 Liter des eigenen Wassers, täglich zur Verfügung stellt. In Gold, Silber, Platin, Kobalt-Minen herrschen teilweise furchtbare Bedingungen. Glauben Sie in einer zentralafrikanischen Mine werden Menschenrechte eingehalten? Auch interessant: Rüstung – Jetzt wird mit General Dynamics richtig Geld verdient! Erdöl, egal ob WTI oder Brent, da fallen jedem sofort hundert Konflikte und Umweltkatastrophen ein. Hat ein Land große Erdölvorkommen, dann läuft es Gefahr von der Umweltkatastrophe namens USA heimgesucht zu werden. Da schließt sich der Kreis auch schon wieder bei Rüstung. Wenn Sie einen Investmentwert als solchen und nur als solchen sehen, dann sprechen wir im Rüstungsbereich von einem endlos Wachstumsmarkt! Der halbe US-Senat profitiert von Rüstungskonzernen US Rüstungsgigangen wie Raytheon, General Dynamics, Northrop Grumman oder der größte Rüstungskonzern der Welt, Lockheed Martin outperformen seit Jahren den Dow Jones oder Dax. Der halbe US-Senat sitzt in den Aufsichtsräten dieser Rüstungsgiganten. Die Auftragsbücher sind auf Jahrzehnte prall gefüllt. Die USA und Russland kündigen sich die Atomaren Abrüstungsverträge. Es wird weltweit seit Jahren aufgerüstet. Das ist Fakt und nicht zu leugnen. Wenn es nach Trump ging, müsste Deutschland die Rüstung ankurbeln wie seit Ende der Dreißigerjahre nicht mehr. Auch interessant: Die S-400 ist eine ernsthafte Bedrohung für die US-Rüstungsindustrie Wenn Sie rein Performance orientiert an Aktien herangehen, gibt es schlichtweg keine krisensicherere Branche als Rüstung. Wir benennen in unserem Aktienpaket auf Basis unserer Analysemethodik die genauen Einstiege, Stopps und Verkaufspunkte für diese Unternehmen und stellen dadurch eine nachhaltig überdurchschnittliche Performance für unsere Abonnenten auf die Beine. Testen Sie unsere Ergebnisse kostenlos unter www.hkcmanagement.de und erhalten Sie alle Einstiege und Analysen per E-Mail zugesandt. © Philip Hopf Hopf-Klinkmüller Capital Management GmbH & Co. KG 26.06.2019
Kriegsrüstung / Raytheon – Schilde hochfahren! Wir erwarten neben massiv gefüllten Auftragsbüchern auf Jahre hinaus, auch Charttechnisch eine gute Performance. Ein Blick auf den Chart verrät uns: das Wachstum geht weiter! Wir sehen drei Szenarien im Chart: Szenario 1 (Primärszenario // blaue Linien im Chart // Chance: 70%) Die Indikatorenlage spricht sehr dafür, dass wir das markante Tief bei $144.27 bereits abgearbeitet haben, sodass wir uns aktuell schon innerhalb der ersten für uns wichtigen Zwischen-Korrektur-Bewegung der Aufwärtsbewegung befinden (Welle 2), an deren Ende wir längerfristige Einstiege planen (ideal um etwa $160). Szenario 2 (Alternativszenario // grüne Linien im Chart // Chance: 15%) Es ist uns dabei vollkommen egal, ob die erste Impuls-Bewegung (Welle 1) noch etwas Platz nach oben nutzt oder nicht. Auf die Welle 1 folgt notwendig die Korrektur-Welle 2. Entweder wir sind aktuell schon mitten in dieser Bewegung, oder die die Welle 1 nimmt sich noch etwas Raum nach oben. Sollte Letzteres zutreffen, wäre das Ergebnis dasselbe, nur dass wir dann a) länger warten müssten und b) würde die Welle 2 höchstwahrscheinlich etwas höherstehend zum Ende kommen (ggf. knapp über $160), als wir es für Szenario 1 vorsehen. Szenario 3 (Alternativszenario // rote Linien im Chart // Chance: 15%) Sollte Raytheon wider Erwarten die $149 nach unten durchstoßen, müssen wir dieses Szenario in Erwägung ziehen, aber erst mit Unterschreiten der $144.27 präferieren. Wenn es so kommt, wird Raytheon nochmals einen Abstecher in tiefere Gefilde unternehmen: bis etwa $131, um dort einen langfristigen Boden zu bilden. Fazit: Raytheon macht grundsätzlich eine sehr gute Figur, sodass wir davon ausgehen, dass wir uns aktuell bereits in einer gesunden Zwischen-Korrektur befinden, an deren Ende wir Einstiege planen (um $160). Das werden wir in besonderem Maße einplanen, sofern Raytheon einen kleinen Umweg auf der Oberseite vollzieht, um die erste Impulsbewegung vor der Zwischen-Korrektur abzuschließen. Eine Restwahrscheinlichkeit besteht für ein Abtauchen Richtung $131, was wir aber aktuell eher ausschließen. Wir werden zum richtigen Zeitpunkt im Rüstungs-Aktienpaket den Startschuss für die Hinterlegung von Positionen benennen und Abonnenten im weiteren Verlauf bei, der Betreuung des Depots vollumfänglich unterstützen.  Kommenden Mittwoch, den 01.05.2019 veröffentlichen wir Analysen zu folgenden Titeln: Lockheed Martin und Northrop Grumman. Wenn Sie diese erhalten wollen, melden Sie sich jetzt kostenlos auf unserer brandneuen Homepage an und testen Sie alle Aktienpakete unter www.hkcmanagement.de. © Philip Hopf Hopf-Klinkmüller Capital Management GmbH & Co. KG 29.04.2019
Cannabis – Canopy Growth – Grüne Männchen gesichtet! Vor einigen Jahren war es noch vollkommen undenkbar, in Deutschland über Cannabis als medizinisches Mittel zu sprechen, denn damals tauchte der Begriff „Cannabis“ allenfalls im jährlich erscheinenden Suchtbericht auf und erfreute sich daher nur unter meist Jugendlichen ungebremster Beliebtheit. Als gefährliche Einstiegsdroge wurde Sie verleumdet, die seit über 5000 Jahren genutzte Heilpflanze.  Die Zeiten ändern sich rasant, denn jedes Jahr geben immer mehr Länder Cannabis für medizinische Zwecke frei. Dabei ist die Liste der heilenden Wirkung von Cannabis durchaus lang. Sie reicht von Asthma (kein Witz!) über Krebs bis hin zu rheumatischen Erkrankungen. Beinahe jede seriöse Studie attestiert Cannabis eine sehr positive Bilanz. Insofern ist es kaum verwunderlich, dass sich hier ein sehr attraktiver Markt zu formieren scheint. Das Interessante ist, dass der Markt noch jung und klein ist. D.h., dass wir von einem erheblichen Aufwärtspotential ausgehen können.  Der Vergleich zum Kryptomarkt drängt sich hier zwar auf, aber diesen Vergleich würden wir so nicht ziehen, da der Cannabismarkt nachgewiesenermaßen schon längst in der medizinischen Praxis angekommen ist, und sich nicht erst noch mühsam bewähren muss.  Die einzige Hürde ist die flächendeckende Legalisierung und natürlich die allgemeine Akzeptanz, dass Cannabis weit mehr ist, als nur eine Droge, um sich die Birne wegzuknallen. Wir wollen Ihnen jetzt ein Unternehmen aus diesem Sektor vorstellen, welches jetzt bei kan$56 steht. Zum Vergleich: Coca-Cola, eines der bekanntesten Unternehmen überhaupt, bringt es aktuell auf $46 (in kan$: 61), also nahezu gleichwertig, wann man so will. Natürlich ist Canpoy Growth gegenüber Coca-Cola noch ein Winzling mit einem jährlichen Umsatz von knapp kan$80 Mio. Die Aktie und das insgesamte Potential schätzen wir aber als sehr attraktiv ein. Übrigens, Canopy Growth hat 2018 ein deutsches Unternehmen geschluckt: den Tuttlinger Vaporizerhersteller Storz & Bickel für 145 Millionen Euro. Wo stehen wir im Chart? Szenario 1 (Primärszenario // blaue Linien im Chart // Chance: 65%) Mit dem Hoch bei kan$67.99 ist die erste Aufwärtswelle (Welle 1, siehe bitte Chart weiter unten) beendet und Canopy Growth geht nun in eine vollkommen gesunde Korrekturwelle 2 über, die höchstwahrscheinlich im Bereich zwischen kan$48 und kan$40 eine Kehrwende vollziehen wird. Sollte sich dieses Szenario durchsetzen, wovon aktuell auszugehen ist, bietet sich dort ein perfekter, längerfristiger Einstieg an. Theoretisch hat die Welle 1 noch etwas Platz nach oben, d.h. die aktuelle Korrekturbewegung kann als Bestandteil der Welle 1 (als Unterwelle 4) gewertet werden. Das haben wir aber nicht auf dem Chart stehen, weil uns a) die Wahrscheinlichkeit dafür zu gering erscheint, und weil es b) keinen großen Unterschied macht: wir warten die Korrekturwelle 2 ab, die notwendigerweise auf die Welle 1 folgt – egal ob die Welle 1 nun noch ein paar Dollar nach oben macht, oder nicht. Szenario 2 (Alternativszenario // rote Linien im Chart // Chance: 35%) Im Prinzip läuft das Ergebnis auf dasselbe hinaus. Sollten wir unter kan$38.16 fallen, steigt die Wahrscheinlichkeit für dieses Szenario sprunghaft an. Fallen wir sogar unter kan$34.36 fallen, wäre Szenario 1 nicht mehr haltbar. Dann wäre die gesamte Bewegung seit dem Allzeithoch bei kan$76.68 noch Bestandteil der übergeordneten Korrektur-Welle 2. Sollte es so kommen, würde sich die Dramatik in Grenzen halten, denn dann würde Canpoy Growth eben erst bei etwa kan$30 Schwung nach oben aufbauen. Auf dem folgenden Chart sehen Sie, wo wir uns aktuell befinden und wovon nun auszugehen ist: Fazit: So oder so: wir warten auf das Ende der Korrektur-Welle 2, um von dort aus auf den Bullenzug aufzuspringen. Sollten sie schon investiert sein, können Sie über eine Positionsreduktion nachdenken, um die Gewinnmitnahme mit uns am Boden der Welle 2 zu reinvestieren. Insgesamt halten wir den Cannabis-Sektor für einen sehr attraktiven Wachstumsmarkt, welcher erst ganz am Anfang steht. Das Problematische für Anleger ist, die Spreu vom Weizen zu trennen. Denn in diesem Umfeld tummeln sich auch einige schwarze Schafe (Unternehmen, die wieder verschwinden werden). Wir übernehmen die Arbeit für Sie und wählen nur die Unternehmen aus, von denen wir guten Gewissens glauben, dass Sie langfristig am Markt bestehen und nachhaltiges Wachstum generieren können. Kostenlose Anmeldung unter www.hkcmanagement.de. Deshalb werden wir ab Ostersonntag, den 21.04.2019 unser Cannabis-Aktien-Paket mit den weltweit Top 7 Aktientiteln aus diesem Umfeld für Sie analysieren und bereitstellen. Jeden Sonntag und Mittwoch veröffentlichen wir je zwei bis drei Aktientitel aus diesem Paket. Das Cannabis-Aktien-Paket umfasst folgende Unternehmen: Aphria, Aurora, Canopy Growth, Emerald Health Therapeutics, OrganiGram, Wayland und WeedMD Kostenlose Anmeldung unter www.hkcmanagement.de. Übrigens, weil bald Ostern ist, legen wir ab Ostersonntag noch zwei weitere Aktien-Pakete für Sie auf: – Alle 30 Dow Jones Schwergewichte in einem Paket:Boeing, United Health, Goldman Sachs, Home Depot, 3M, Apple, McDonald’s, IBM, Caterpillar, Visa Inc., United Technologies, Travelers, Chevron, Johnson & Johnson, JPMorgan Chase, Disney, American Express, Microsoft, Walmart, ExxonMobil, Procter & Gamble, Nike, Walgreens Boots Alliance, Dow Inc., Merck, Intel, Verizon Communications, Coca-Cola, Cisco, Pfizer – Rüstungs-Aktien-Paket mit den weltweit Top 8 Unternehmen aus diesem Endloswachstumssektor: Airbus, Boeing (finden Sie im Dow- und Rüstungspaket), Lockheed Martin, Raytheon, Northrop Grumman, General Dynamics, United Technologies (finden Sie im Dow- und Rüstungspaket) und L3 Communications Veröffentlichungs-Termine ebenfalls immer sonntags und mittwochs. Nutzen Sie unsere Expertise und langjährige Erfahrung und sichern Sie sich bereits jetzt das vollkommen kostenfreie Probeabo. Sie haben ganze zwei Wochen Zeit, um sich alle Aktien-Pakete in Ruhe anzusehen. Wir versprechen Ihnen – Sie werden begeistert sein, welch enormes Potential in diesen Märkten steckt! Anmeldung unter www.hkcmanagement.de. © Philip Hopf Hopf-Klinkmüller Capital Management GmbH & Co. KG 14.04.2019
Apple – Steve Jobs ist tot, das kann ja nichts mehr werden – oder? Denke ich an Apple in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht (frei nach Heinrich Heine). Eigentlich sollte man ja über religiöse Dinge besser schweigen, allein hinsichtlich Apple wagen wir uns jetzt aus der Deckung und sagen: das Chartbild lässt sich definitiv als äußerst bullisch interpretieren. Aber HALT! So einfach ist die Sache dann doch nicht, denn uns wird so oder so eine weitere, womöglich heftige Korrektur ins Haus stehen, bevor wir über neue Höhenflüge nachdenken können. Das wird eingefleischte Apple-Fans freilich nicht davon abhalten, die Aktie fleißig ins Depot zu legen. Wir sagen nun: aktuell ist es besser abzuwarten, denn ein bärisches Szenario ist fast ebenso gut möglich. Grundsätzlich gehen wir zwar aktuell nicht davon aus, dass Apple aufgrund des Todes von Steve Jobs ebenfalls das zeitliche segnen wird, aber dennoch ist in nächster Zeit äußerste Vorsicht geboten. Wir sehen vor allem zwei mögliche Szenarien im Chart, wovon das eine in der Tat verheerend wäre: Szenario 1 (Primärszenario // blaue Linien im Chart // Chance: 65%) Primär gehen wir davon aus, dass die wirklich heftige Korrektur bei $142 abgearbeitet werden konnte. Schönzureden gibt es da nichts, denn seit Erreichen des Allzeithochs hat Apple immerhin knapp 40% verloren, was ganz bestimmt bei ganz vielen Anlegern extreme Depot-Schäden verursacht hat. Insofern ist die Erholung seit dem Tief bei $142 für viele wirklich wichtig gewesen. Trotzdem müssen wir sagen, dass der aktuelle Anstieg erst der erste Schritt ist (Aufwärtswelle 1). Diese Welle 1 hat eventuell sogar noch etwas Platz nach oben. Aber sei es drum, mit Abschluss der Welle 1 werden wir in die Abwärtskorrekturwelle 2 übergehen, die idealerweise in der Gegend zwischen $170 und $150 zum Stillstand kommt (immerhin fast 20% vom aktuellen Niveau aus!). Erst dann bieten sich für uns wieder attraktive Einstiegskurse. Szenario 2 (Alternativszenario // rote Linien im Chart // Chance: 35%) Das Problem an der Sache ist, dass das aktuelle Chartbild auch eine vollkommen andere Interpretation zulässt, die mit 35% nicht ganz unwahrscheinlich ist. Nämlich, dass wir uns immer noch in einer übergeordneten Korrektur befinden und der aktuelle Anstieg lediglich aufwärts-korrektiver Natur ist. Sollte das zutreffen, wird es hässlich, denn dann werden wir höchstwahrscheinlich längerfristig in die Gegend um $90 und gegebenenfalls sogar noch tiefer ausverkaufen. Worauf gilt es nun zu achten? Wir müssen folgenden Chartmarken im Blick behalten, weil diese entscheidend sein können, um die Äpfel von den Birnen zu trennen: sehen wir Kurse um $148 ist der Apfel empfindlich angeschlagen. Sehen wir sogar Kurse unter $142 und sogar unter $134 müssen wir unsere aktuelle Meinung zu Gunsten des Szenario 2 ändern.  Aktuell überwiegt Szenario 1, was wir auf dem folgenden Chart gut sehen können: Fazit: Wenn Sie über einen Kauf nachdenken sollten, dann belassen Sie es vorerst beim darüber Nachdenken. Die Seitenline ist aktuell der beste Platz. ——————————————————————————————————————– Insgesamt halten wir den US-Markt nach wie vor für sehr vielversprechend und glauben nicht daran, dass wir in näherer Zukunft einen massiven Einbruch erleben werden, wie es zuweilen in der Presse herumgeistert.  Wir glauben an das exakte Gegenteil: wir gehen davon aus, dass einige US-Titel aus dem Dow-Jones-Index gerade dabei sind, sehr interessante, bullische Setups auszubilden. Unsere Aufgabe ist es, Sie bestmöglich bei Ihren Anlageentscheidungen zu unterstützen. Vor allem jetzt, im dauerhaften Niedrigzinsumfeld! Deshalb werden wir ab Ostersonntag, den 21.04.2019 unser DowJones-Aktien-Paket mit allen 30 Schwergewichten aus dem weltweit wichtigsten Index für Sie analysieren und bereitstellen. Jeden Sonntag und Mittwoch veröffentlichen wir je drei Aktientitel aus diesem Paket. Das DowJones-Aktien-Paket umfasst folgende Unternehmen: Boeing, United Health, Goldman Sachs, Home Depot, 3M, Apple, McDonald’s, IBM, Caterpillar, Visa Inc., United Technologies, Travelers, Chevron, Johnson & Johnson, JPMorgan Chase, Disney, American Express, Microsoft, Walmart, ExxonMobil, Procter & Gamble, Nike, Walgreens Boots Alliance, Dow Inc., Merck, Intel, Verizon Communications, Coca-Cola, Cisco, Pfizer Übrigens, weil bald Ostern ist, legen wir ab Ostersonntag noch zwei weitere Aktien-Pakete für Sie auf: – Rüstungs-Aktien-Paket mit den weltweit Top 8 Unternehmen aus diesem Endloswachstumssektor: Airbus, Boeing (finden Sie im Dow- und Rüstungspaket), Lockheed Martin, Raytheon, Northrop Grumman, General Dynamics, United Technologies (finden Sie im Dow- und Rüstungspaket) und L3 Communications – Cannabis-Aktien-Paket mit den Top 7 Titeln dieser sagenhaften Wachstumsbranche: Aurora Cannabis, Aphria, Emerald Health Therapeutics, Canopy Growth, OrganiGram, WeedMD und Wayland Group Veröffentlichungs-Termine ebenfalls immer sonntags und mittwochs. Nutzen Sie unsere Expertise und langjährige Erfahrung und sichern Sie sich bereits jetzt das vollkommen kostenfreie Probeabo. Sie haben ganze zwei Wochen Zeit, um sich alle Aktien-Pakete in Ruhe anzusehen. Wir versprechen Ihnen – Sie werden begeistert sein, welch enormes Potential in diesen Märkten steckt! Kostenlos anmelden über www.hkcmanagement.de. © Philip Hopf Hopf-Klinkmüller Capital Management GmbH & Co. KG 13.04.2019